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Pressekritiken Midnight Court

Solorezensionen …


Irish Folk - anders und ursprünglich.
Folk, das ist ein Begriff, der im Idealfall für musikalische Vielseitigkeit und Abwechslung steht - ein Anspruch, dem die irisch- deutsche Formation voll gerecht wurde. Kein Wunder also, dass die Zuhörer restlos begeistert waren und die Forderung nach Zugabe, nach einem druckvollen und ausdrucksstarken Konzert, im Raum stand. Der gewaltige Drive und die komplexe Spielweise werden noch eine Weile in Erinnerung bleiben.
Die Rheinpfalz


Eine der besten Bands ihrer Art bestätigte, was Kenner der Szene schon vorher von ihnen wussten: dass sie hervorragende Interpreten unterschiedlicher Kulturkreise sind und dabei hohen Ansprüchen genügen.
Westdeutsche Zeitung


Schon alte Bekannte beim Irish- Folk Nachmittag sind „Midnight Court“. Mit akustischem Folk haben sie es geschafft, sich hierzulande einen Namen zu machen. Sie gehören mittlerweile zur „ersten Liga“. Wie schon 1998 schaffte es das Trio auch diesmal wieder, die Herzen der Besucher im Sturm zu erobern, „ein absoluter Stimmungsgarant“.
Rheinische Post


„Midnight Court“ spielen nicht nur Irish Folk pur, sondern leben es auch. Mit Witz und Ironie verstehen sie es, ihre Songs anzukündigen, um sogleich in einem absoluten Feuerwerk der Noten einzutauchen. Sie schaffen es, das Publikum bis zum Ende in Begeisterung zu halten und man merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht.
Deister- und Weserzeitung


Midnight Court brachte Stimmung. Obgleich sich ihre Musik stilistisch stets im traditionellen Irish-Folk Sound bewegte, war ihr Vortrag innovativ und voller Elan. Die Musiker hatten das Publikum vom ersten Akkord an auf ihrer Seite. Das Zusammenspiel der Vollprofis war perfekt.
Salzgitter Zeitung


Irish Folk vom Feinsten: Melancholie bis musikalische Power, die Band verstand es ihre Message rüberzubringen.
Aalener Volkszeitung


Die bisher mit rund 600 Besuchern wohl am besten besuchte Veranstaltung des Mendener Sommers war ein Volltreffer und mitten drin die 3 Jungs von der „grünen Insel“, die sich bereits in Europa einen Namen gemacht haben. Symphatisch im Auftreten, Energie geladen in der Interpretation. Das ist Musik die zuerst in den Körper und dann in die Füße geht. Dieser musikalischen Faszination wollte und konnte sich kaum jemand entziehen. Midnight Court vermittelte dem Publikum ein ansteckend positives Lebensgefühl.
Mendener Nachrichten


Die Protagonisten des Abends beeindruckten vor allem durch ihre technische Brillanz an den Instrumenten und durch ihr kultiviertes Zusammenspiel, in dem jeder seinen Platz findet, um sich musikalisch zu entfalten. So ist es eigentlich überhaupt kein Stilbruch, wenn „Midnight Court“ auch Titel aus jenem Land, den USA, in ihr Programm aufnimmt, in die ihre Vorfahren auswanderten und das sie musikalisch mitprägten. Und wenn sie auch noch auf die Verwandtschaft mit der schottischen Musik verweisen, wird einmal mehr bewusst, die wirklich virtuosen Folk-Musiker zählen sich zu einer universellen Weltgemeinde, die sich nicht an das Bewahren irgendwelcher rein zu haltenden Traditionen macht, sondern Musik als einen sich ständig durch verschiedenste Einflüsse weiterentwickelnden Organismus versteht. Diese Musikrichtung nennt sich nicht zu Unrecht Weltmusik.
Potsdamer Neueste Nachrichten


Festivalrezensionen …


Dann eroberten Midnight Court die Bühne und heizten die Feierlaune ordentlich an. Obwohl nur drei Mann stark, wusste das aus Belfast, Tipperary und Berlin stammende Trio die Bühne auszufüllen und das Publikum von Beginn an für sich einzunehmen. Eine jauchzende Fiddle, ein pulsierendes Akkordeon und eine treibende Gitarre, dreistimmig gesungene Traditionals - das war so ganz nach dem Geschmack der Irland-Fans.
Kölnische Rundschau


…, danach gehörten Bühne, wie Aufmerksamkeit allein der irisch-deutschen Formation „Midnight Court“, der der Ruf vorauseilt, eine der besten Irish- Folk Bands deutschlandweit zu sein. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie die Bühne betraten, die technische Sicherheit, mit der sie über ihren Instrumenten standen, und nicht zuletzt der Anspruch, auch eigene Kompositionen vorzutragen, bestätigte denn auch diese Erwartungshaltung. Das kam auch beim Publikum so an, denn auf der Tanzfläche war auf einmal kein Durchkommen mehr. Und nun bebte, dem Festival gemäß, endlich auch der Boden.
Nordbayrischer Kurier


Der Höhepunkt war zweifelsohne die Gruppe „Midnight Court“, die zu den bekannteren Vertretern des Genres gehört. Ein Dreiergespann, das instrumental, wie gesanglich besticht. Wer die Macht des irischen Akkordeonspiels kennt, ist von Noel Minogue begeistert. Er verleiht dem Sound Fülle, Gewicht und Tempo. Hervorragend ergänzt durch das Fiddle – und Bouzoukispiel Bernd Lüdtkes. Er bringt die beeindruckende zweite Stimme in den Gesangsarrangements. Die Melodiebögen unterstreicht Aaron Shirlow nicht nur mit seiner Gitarre. Er bringt auch den glasklaren, eindrucksvollen Gesang. Die Soloeinlagen: ein Ereignis.
Badische Zeitung


Dann war es Zeit für „Midnight Court“, die Stargruppe des Abends. Entsprechend begeistert empfing das Publikum die Band, das den Konzertbesuchern noch vom letzten Folkfestival her in bester Erinnerung sein dürfte. Noel Minogue, Bernd Lüdtke und Aaron Shirlow wissen ihr Publikum mit Akkordeon, Fiddle, Gitarre und Gesang zu begeistern und mitzureißen. Sie wissen genau, was die Leute wollen und von ihnen erwarten: Irish Folk mit Biss.
Hannoversche Allgemeine Zeitung


X-tended Rezensionen …


Bei dem 2. F60 Celtic Music Festival haben die Jungs - in der X- tended Version - aber auch auf der großen open air Bühne absolut überzeugt und für super Stimmung ab der ersten Note gesorgt. Traditional Irish Folk vom Feinsten, ergänzt durch Ravi Srinivasans beeindruckende Percussionshow - das war der bestmögliche Auftakt für den ersten Festivaltag und musikalisch eine echte Bereicherung. Aaron, Noel, Bernd und Ravi sind dazu noch ganz feine Kerle, die wir sicher gerne mal wieder einladen.
Lausitzer Rundschau


Für einen bei den Zuhörern begeisternden Abend im Twister Heimathaus sorgte die Irish Folk Band Midnight Court X-tended. Eigentlich ist irische Musik nicht unbedingt das Revier von Heiner Reinert und seinen Freunden. Aber so ein- bis zweimal im Jahr können sie der Versuchung oder auch den Wünschen der Gäste nicht widerstehen und laden zu Irish-Folk-Konzerten ein. Auslöser für diesen musikalischen Leckerbissen war nach Reinerts Worten diesmal eine "leicht zornige junge Frau", die sich nach dem Auftritt von Urban Trad auf dem Birkholzer Festival im letzten September "wieder einmal richtigen Irish Folk" gewünscht hatte. "Und die Wünsche unserer Besucher sind uns Programm", so der Hauptmatador der Twister Musikszene mit einem Schmunzeln.

Mit Midnight Court wurde eine Band ins Emsland geholt, die neben ihren zweifach irischen Wurzeln auch eine deutsche hat und sich im Heimathaus mit Ravi Srinivasan mit einem Percussionisten aus Singapur verstärkte. Seit 1995 spielen Midnight Court zusammen. Sie sind ein eingespieltes Team. Zwar fiel es zu Beginn des Konzertes scheinbar schwer, die emsländische Seele zu berühren, aber spätestens nach dem dritten Song hatten die Folkmusiker gewonnen und die Zuhörer begeistert. "Wir wollen Spaß vermitteln und authentisch sein", so Bernd Lüdtke. Die irische Musik sei nicht in den 70er Jahren stehen geblieben, sondern habe sich weiterentwickelt, was man bei ihnen durch die Verpflichtung des Gastmusikers Ravi Srinivasan sehen könne, der seine asiatischen Einflüsse in Form von dort stammender Instrumente einbringe.

Midnight Court brachte die ganze Bandbreite guter Irish-Folk-Musik. Fröhliche Trinklieder, Liebeslieder, langsame und nachdenkliche Stücke, Tanzlieder. Bei Letzteren konnten so einige der Zuhörer dann doch nicht mehr stillstehen und wippten nicht nur herum, sondern tanzten regelrecht. Wie sagte Bernd Lüdtke: "Unsere Musik soll Spaß vermitteln." Das ist auf jeden Fall gelungen.
Neue Osnabrücker Zeitung


Irish Soul Rezensionen …


Von der Grünen Insel, ihren Klängen, Stimmungen, Farben und Rhythmen ließ sich diesmal der Wiesbadener Ballettdirektor Ben van Cauwenbergh inspirieren und bringt mit seinem Ballettabend „Irish Soul - Sehnsucht nach Irland“ ein bilderreiches Tanzstück auf die Bühne, dessen Teile „Das Land“ und „Die Leute - Musik und Lieder im Pub“ sich dramaturgisch deutlich voneinander abheben, jedoch von einer Klammer zusammengehalten werden: der irischen Volksmusik. Cauwenbergh, um Gags nie verlegen, verwandelt den Orchestergraben in einen irischen Pub, aus dem heraus die irische Band “Midnight Court“ und der großartige Flötist Brian O Connor die traditionellen Lieder interpretieren. Choreografisch setzt Cauwenbergh einen Kontrapunkt zum gesteppten Trommelfeuer umherziehender Showgruppen. Er versucht eine sensible Verbindung zwischen klassischem Ballett und irischem Volkstanz…die Einheit von Tanz und Musik ist gewiss auch ein Verdienst der irischen Band.
Darmstädter Echo


Wer Irland liebt, der kann derzeit auf Flieger und Schiff verzichten, der braucht nur bis nach Essen zu fahren. Dort hat Ballettchef Ben Van Cauwenbergh einen äußerst unterhaltsamen irischen Abend auf die Bühne gebracht. Van Cauwenbergh hat sich als waschechter Irlandfan geoutet und bietet all das, was die grüne Insel für ihn auszeichnet. Das ist vor allem die irische Musik: "Midnight Court" heißt die Band, die live und mit traditionellen Instrumenten die Tänzer begleitet. Mandoline, Bodhràn (Handtrommel), Fiddle, Knopfakkordeon, Whistle heißen die ungewöhnlichen Gerätschaften, die für die typischen folkloristischen "Sounds" sorgen. Dazu kommt Gesang, manchmal nur von Aaron Shirlow, der die Songs auch komponierte, manchmal unterstützen ihn vier seiner Mitmusiker. Doch zum Tanz. Traditionell gehört zur irischen Volksmusik das Tanzen wesentlich dazu: Stepptanz, Formationstanz, "Jig", das ist ein lebhafter Volkstanz im 6/8 Takt oder "Reel" im schnellen 4/4 Takt. Van Cauwenbergh lehnt seine Choreographien an diese ursprünglichen Formen an, er erweitert sie, nutzt die ganz speziellen Fertigkeiten und Fähigkeiten seiner klassischen, gut trainierten Compagnie. Diese Mischung macht ganz einfach Spaß, offensichtlich nicht nur dem Publikum, sondern auch dem Ensemble. Sicher, Ben Van Cauwenbergh verarbeitet munter alle Klischees, die von Irland in unseren Köpfen existieren, aber: what the hell, warum nicht?! Ihm ist ein munterer und heiterer, ein entspannter und entspannender Abend gelungen. "Irish Soul" kann man getrost anschauen, gutgelaunt verlassen und im Irish Pub an der Ecke noch ein Guinness ordern.
WDR 2 Die Kritiker


Nach der erfolgreichen Liebeserklärung an das französische Chanson in dem Ballettabend La vie en rose und der großartigen Tanzhommage an Queen hat sich Ballettdirektor Ben Van Cauwenbergh nun der irischen Volksmusik gewidmet und erweitert damit das Spektrum seiner Ballett-Compagnie um einen weiteren Themenabend, der die ebenfalls gepflegten klassischen Handlungsballette hervorragend ergänzt. Dass dieses Konzept in Essen aufgeht, zeigt unter anderem, dass die zweite Vorstellung an einem Dienstag vor nahezu ausverkauftem Haus stattfand, was manchem Haus leider noch nicht einmal in der Premiere gelingt.

Inspirieren ließ sich Van Cauwenbergh noch zu seiner Wiesbadener Zeit 2001, als er in einer Kneipe einen Musiker des 1995 gegründeten Trios "Midnight Court" kennen lernte. Für Wiesbaden wurde dann auch die Uraufführung dieses Werkes kreiert, in der das Trio, bestehend aus dem Sänger, Gitarristen und Songwriter Aaron Shirlow, dem Violinisten und Sänger Bernd Lüdtke und dem Knopfakkordeonisten und Sänger Noel Minogue, gemeinsam mit einem der besten Flötenvirtuosen Irlands, dem Dubliner Brian O'Connor, den Soundtrack nicht nur komponierte, sondern auch live spielte. Auch für die Neuproduktion in Essen in anderer Form und Ausstattung konnten die Musiker erneut gewonnen und mit dem Sänger und Gitarristen Kevin Sheahan, einem Essener mit irischer Abstammung, um einen weiteren Spitzenmusiker ergänzt werden…
FAZIT Ben Van Cauwenbergh gelingt ein sehr unterhaltsamer und abwechslungsreicher Ballettabend, der beweist, dass das Aalto Ballett mit dieser Bandbreite von Klassik und Moderne das Publikum in Essen in vollem Maße erreicht.
Online Musik Magazin


Ben Van Cauwenberghs „Irish Soul” im Aalto-Theater Ein irischer Pub im Orchestergraben: An Biertischen mit brennenden Kerzen sitzen die Tänzer, ein Glas Bier in der Hand, und warten auf ihren Auftritt. Wer an der Reihe ist, steigt über eine Treppe auf die Bühne. Mit ihren traditionellen, irischen Instrumenten wie Fiddle, Handtrommel, Knopfakkordeon oder Mandoline sorgt die Band „Midnight Court“ für folkloristische Farben. Die Auftritte des Essener Balletts konzentrieren sich auf Duette, Soli und Gruppenszenen, die Stimmung verbreiten - heitere, übermütige, aber auch melancholische oder romantische. Wer jetzt an Riverdance oder überhaupt an ein Dansical denkt, liegt falsch, denn das Aalto Ballett tanzt auf überragendem Niveau. Ballettchef Ben Van Cauwenbergh erweiterte das klassische Vokabular für seinen neuen Abend „Irish Soul“ um Elemente aus alten irischen Volkstänzen zu einer hochdynamischen, teilweise artistischen Choreografie.
Kulturkenner


Als dritte und letzte Premiere der Saison 2010/2011 präsentiert das Aalto Ballett Theater Essen mit „Irish Soul“ erneut eine choreographische Arbeit seines Ballettdirektors Ben Van Cauwenbergh, der bereits mit „La vie en rose“, „Tanzhommage an Queen“ und zuletzt „Carmen/Boléro“ dem Tanz ein großes neues Publikum in der Essener Region gewinnen konnte. Van Cauwenbergh hat das irische Flair in eine fulminante Balletthommage übersetzt. Die „Smaragdinsel“ mit ihrer rauen, aber auch lieblichen Natur, ihrer von Trollen, Gnomen, Zwergen und Elfen belebten alten Sagenwelt, ihrer bewegten Geschichte und reichen Kultur, insbesondere der Musik, wird im Tanz lebendig. Dazu mischte der Choreograph die ihm eigene Handschrift des modernen klassischen Tanzes mit technisch virtuosen Elementen. Der erste Teil des Abends – „Das Land“ – fängt typisch irische Stimmungen wie Morgendämmerung, Meeresbrandung und Regen ein, aber auch jene die Gesellschaft bis heute prägenden politisch-religiösen Konflikte. Zudem treibt der Kobold Leprachaun sein Unwesen auf der Bühne. Der zweite Teil – „Die Leute“ – imaginiert das Leben im Pub, dem eigentlichen gesellschaftlichen Zentrum der Iren und Spiegel ihrer Mentalität. Tänzerinnen und Tänzer „erzählen“ zu den Klängen irischer Volksmusik, zu Heimathymnen, Liebesweisen und Trinkliedern Geschichten über die irische Seele. Begleitet werden sie dabei von der Live-Band Midnight Court und ihrem Solisten Brian O’Connor, die mit traditionellen Instrumenten wie Flöten, Pfeifen, Fiddle, Gitarre, Knopfakkordeon, Mandoline, Klavier, Bodhrán – einer Rahmentrommel – und Bones für eine authentische folkloristische Untermalung sorgen.
Ruhr-Szene Online Magazin