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Willkommen bei Midnight Court………Konzerttermine …

Traditionelle irische Musik lebt und entwickelt sich weiter, wird immer wieder neu entdeckt und mit frischen Elementen belebt, so wie wohl keine andere europaeische Volksmusik und ist dabei ungemein populaer. Midnight Court verkoerpert diese Synthese. Aaron Shirlow, Bernd Lüdtke und Noel Minogue haben durch ihre unterschiedliche Herkunft, individuellen musikalischen Erfahrungen und Prägungen eine progressive und innovative, musikalische Einheit geformt.
Midnight Court steht für kraftvollen, brillanten Sound und frischen, originellen Vortrag. Es gelingt dem Trio immer wieder, ihr Publikum mit der perfekten Mischung von mitreißenden Tunes, gefühlvollen Balladen und interessanten Songs, für sich zu gewinnen und zum Mitmachen zu bewegen. Wer ein Konzert mit Midnight Court bucht, bekommt einen dynamischen Live-Act der Sonderklasse. ..... Im "Rough Guide To Irish Music" werden sie als einzige in Deutschland ansässige Band aufgeführt: " Strong singing and playing from a rapidly progressing trio "


Midnight Court überzeugt bei Live-Auftritten mit instrumentalem Können, harmonischem Gesang und einer lockeren, mitreißenden Show.

Midnight Court`s Höhepunkte:

  • Produktion und Veröffentlichung der 3 CDs "Half Moon", "Ear to the Ground" und "Ring the Bell...Run like hell"
  • Solotourneen in Deutschland, Irland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Holland, Belgien, Schweiz, Österreich, Polen und den USA
  • Celtic Halloween Tour und St. Patrick`s Day Tourneen zusammen mit mehreren Bands durch Deutschland, Schweiz und Österreich
  • Einladungen zu den Mega Irish Festivals in Pittsburgh und West Palm Beach in den USA
  • Schrieben den Soundtrack für die moderne Ballettproduktion "Celtic Touch", in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper Berlin und Aufführungen in Berlin und Irland
  • Wurden 6 Jahre in Folge gebeten, Irland musikalisch auf der Messe "Internationale Grüne Woche" in Berlin zu repräsentieren
  • Auftritt bei der offiziellen Eröffnungsfeier zu den "Berlinale Internationalen Filmfestspielen" in Berlin
  • Irland`s musikalischer Repräsentant zur Eröffnung der Weltausstellung "Expo 2000"
  • Emmy Lou Harris` supportact auf dem renommierten Megamusikfestival Zoppot in Polen, das landesweit live im polnischen Fernsehen übertragen wurde
  • Begleitband der Irish Step and Modern Dance Show "Celtic Life", mit Tänzern von "Riverdance" und "Lord Of The Dance" sowie bundesweiter Tournee
  • Schrieben und spielen in Zusammenarbeit mit Brian O`Connor den Soundtrack zu "Irish Soul", einer neoklassischen Ballettproduktion des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
  • Auftritte in Rundfunk- und Fernsehsendungen
  • u. v. m. 

MIDNIGHT COURT (IRL/ D/ IND)

“Irish Tradition X-tended”

Im Jahr 1995 trafen Aaron Shirlow aus Belfast und der Berliner Bernd Lüdtke, die bereits lange zusammen musizierten, bei einer Session in der lebendigen Berliner Irish- Folk-Szene mit Noel Minogue, der gerade nach Berlin gekommen war, zusammen. Fortan spielten sie gemeinsam und gaben sich den Namen Midnight Court, nach dem Gedicht "Cúirt An Mheán Oiché" von Brian Merriman (17.Jahrhundert). Jeder einzelne brachte seine unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen in die Gruppe mit ein, und so entstand das eigene und einzige Soundkonzept von Midnight Court. Ihr erster großer Erfolg war die musikalische Mitarbeit bei dem Ballett "Celtic Touch" von Marguerite Donlon, mit dem sie an der Deutschen Oper Berlin und auch in Irland Erfolg hatten. 1997 wurde, noch in Eigenproduktion, die CD "Half Moon" erstellt, auf die die renommierte Agentur Magnetic Music aufmerksam wurde und Midnight Court unter Vertrag nahm.

Ihre Popularität konnten sie wirksam steigern mit der Teilnahme an der "St. Patrick´s Day Celebration Festival Tour" im Jahre 1997 und 1998. Es folgte die CD "Ear to the Ground" mit der sie internationale Anerkennung fanden. Nach einem erfolgreichen Gastspiel in den USA, folgte eine Wiedereinladung für das nächste Jahr. Neben Auftritten in Deutschland und anderen europäischen Ländern sei besonders die 3. Teilnahme an der "St. Patrick´s Day Celebration Tour" die zu einem großen Erfolg für Midnight Court wurde, erwähnt. 2001 erschien die 3. CD "Ring the bell...run like hell". Auch sie wurde in der internationalen Presse lobend rezensiert. Vorläufiger Höhepunkt in der Karriere von Midnight Court ist dieTeilnahme an dem modernen Ballet "Irish Soul" von Ben van Cauwenbergh, für den Midnight Court in Zusammenarbeit mit Brian O´ Connor den Soundtrack geschrieben und 2001 bei über 30 Vorstellungen im Staatstheater Wiesbaden auch live gespielt hat. Wegen des großen Erfolges ist ein Ende noch nicht abzusehen.

Noel Minogue

Button Accordion & Vocals
Noel stammt aus Borrisokane in der Grafschaft Tipperary ,ein ländliches Gebiet in dem die traditionelle Musik sehr gepflegt wird. In seiner grossen Familie spielte jeder ein Instrument und Noel begann schon als Kind Button- Accordeon, liebevoll auch "Box" genannt, zu lernen. Bei unzähligen Sessions lernte er die Polkas, Jigs und Reels seiner Heimat. Mit 14 Jahren wurde er bei den in Irland üblichen Musik-Wettbewerben zum "Tipperary Junior Champion" gekürt. Eine Zeit lang lebte er in Dublin und spielte in der Band "Beal Bocht". Danach verbrachte er lange Zeit in Paris und London und als er 1993 nach Berlin kam, hatte er schon einen guten Ruf als hochtalentierter Akkordeonist. Hier traf er auf Aaron und Bernd, die bereits erfolgreich zusammen auftraten und nach einem neuen Melodieinstrumentenspieler suchten. Als Trio nannten sie sich dann “Midnight Court” Noel widmete sich nun ganz der Musik und wurde Profi musiker.

Aaron Shirlow

Singer, Guitarist & Songwriter
Aaron wurde in Belfast geboren. Früh schon interessierte ihn die aus den USA kommende Folk-Wave Bewegung mit ihren Protagonisten BobDylan, James Taylor oder Neil Young. Er erlernte das Gitarrenspiel und mischte in der Belfaster musikszene mit. Als er Anfang zwanzig war, zog er nach England, und beteiligte sich an einigen Folk-Rock Projekten und begann eigene Lieder zu schreiben. Nach etlichen Touren mit verschiedenen Musikern durch Europa, kam er nach Berlin ,eigentlich um 3 Wochen Urlaub zu machen. In Berlin lernt man leicht Iren und Deutsche, die irische Musik machen, bei den verschiedenen Sessions kennen. Hier stieß Aaron auf Bernd Lüdtke, der in der Band "Kesh & Kerry" spielte. Aaron stieg bei dieser Band ein, die nach einiger Zeit und einigen Umbesetzungen zu "Midnight Court" wurde. Seine kompositorischen Fähigkeiten stellte er mit der Musik zu dem Ballett "Celtic Touch" unter Beweis, welches in Berlin (Deutsche Oper und Komische Oper) und Longford Theater aufgeführt wurde. Außer den Songs, die er zu den drei Midnight Court-CD´s beigesteuert hat, schrieb er auch Songs für das Ballett "Irish Soul" welches 2001 im Wiesbadener Staatstheater uraufgeführt wurde und zu dem Midnight Court live musiziert.

Bernd Lüdtke

Fiddle, Bouzouki, Bodhrán & Vocals.
In West-Berlin geboren und aufgewachsen, nahm er mit 9 Jahren bereits Klassischen Gitarrenunterricht. Die Einflüsse der Englischsprachigen sender AFN und BFBS mit ihrer Folk-und Countrymusik führten dazu, dass er bereits mit 16 Jahren Folk-Gitarre (z.B. Leo Kottke) und 5-string Banjo spielte. Bald war er in mehreren Gruppen in Berlin aktiv, sowohl im Bluegrass-als auch im Irish-Folk-Bereich. Mit 17 Jahren errang er einen Nachwuchsgitarristen-Preis. Seine schnelle musikalische Auffassungs gabe führte dazu, dass er bald auch noch Tenor-Banjo, Mandoline, Bodhran und Irische Bouzouki spielte und zu einem sehr begehrten Gruppen-und Studiomusiker wurde. Nach seinem Studium wechselte er ins Profi-Lager. Sein Wunsch war es immer, ein melodieführendes Instrument zu spielen. So begann er, durch Lehrer und Workshops in Irland, Irish Fiddle zu lernen. Heute gibt er, wenn die knappe Zeit es zulässt, selbstUnterricht in Fiddle-Workshops. Bei Midnight Court bringt er seine Ideen in die Arrangements der Stücke ein und kümmert sich um die Beschallungstechnik der Gruppe.

Brian O' Connor

Flutes & Whistles
Mit Brian O‘Connor an den Flöten haben Midnight Court einen der besten Flötenvirtuosen Irlands gefunden. Im Staccato Stil spielend werden alte und neue Geschichten Irlands vereint. Dabei verschmelzen seine Finger mit der Flöte zu einer faszinierenden Einheit, die einfach unter die Haut geht. In einer atemberaubenden Gratwanderung zwischen traditionellen Jigs, Reels und Airs tauchen die Zuhörer immer wieder in ein spannendes Wechselbad der Gefühle. Brian spielte schon in jungen Jahren mit Musikgrößen wie „The Dubliners“, „The Chieftains“,“De Dannan“, “Dolores Keane“,“Christy Moore“. Auch Michael Flatley von „Riverdance“ und „Lord of the Dance“ zählt zu den Bewunderern seiner einzigartigen Spieltechnik. Kritiker dieser Kunst gaben ihm schon oft die Namen Meister, Virtuose. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen gehört das erste Irish-Folk/Hip-Hop Album. Es erschien auf dem „U2“ Record Label und erreichte die Top-Ten der irischen und englischen Charts. Besonders bekannt wurde Brian als Mitglied der legendären irischen Band „Oisín“ und als Repräsentant Irlands im europäischen Musikjahr.

Ravi Srinivasan

Tabla, Vocal, Percussion
geb. 1965 in Singapur) wuchs in einer anglo-indischen Familie in Malaysia auf und lernte zunächst klassische westliche Musik auf der Geige. Er arbeitete als Orchestermusiker, kam später zum Jazz, begann zu komponieren und studierte Tabla bei Kamalesh Maitra in Berlin. Seine Bühnenpräsenz und Sensibilität und sein weiter musikalischer Horizont machen ihn zu einem ungemein vielseitigen und beliebten Musiker. Ravi Srinivasan war in den USA, Russland und Malaysia und bei bedeutenden Festivals in Europa und in Indien zu hören und spielt regelmäßig in verschiedenen Jazz-, Folk- und Weltmusikformationen, u.a. Abrasaz, Midnight Court, Transglobal Counterblast und The Hypno Theatre. Außerdem begleitet er indischen Kathak-Tanz und Raga-Musik und unterrichtet.

Jimmy Dee

Perkussion Drum Kit, Highlandpipes und Gesang
Jimmy Dee (Glasgow) an Perkussion Drum Kit, Highlandpipes und Gesang erweitert sich das Trio zu einem Quartett. Als gefragter Drummer, Dudelsackspieler und Entertainer sorgt Jimmy mit seinem hervorragenden Beat für den ultimativen rhythmischen Kick.






CD's


Ring The Bell - Run Like Hell | hier kaufen …

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1. As I Roved Out
2. Welcoming Paddy Home
3. Jigs: Dancing Eyes, Goat in the Green & Finbar Dwyers
4. Caleb Meyer
5. Omagh Town
6. Reels: The Templehouse, The Maids of Castlebar & Paddy O'Brien's
7. Salonika
8. Outside Track
9. Reel & Hornpipe: The Volunteer & Huckleberry Hornpipe
10. Handsome Molly
11. Farewell Mayo

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Ear To The Ground | hier kaufen …

1. Pride of the Springfield Road
2. Erin´s Isle
3. Carrowclare
4. Cape Breton Set
5. Mug of Brown Ale Set
6. Step it out Mary
7. Rita Kilty
8. Controversial/Tom O´Dowd´s/The Burren
9. Shady Grove
10. Chicken´s Clicking/McGoldrick´s/ Lománach Cross
11. Cape Breton Set-Remix by the band and
12. the seven drunken dwarf

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Half Moon Over The Mountains | hier kaufen …

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1. Bitter Sweet
2. Contentment Is Wealth, The Third Policeman & Sean Maguires
3. Rocksalt & Nails
4. Ship in Full Sail, Far from home & Johnny McIlljohn´s No.1
5. Bachelor
6. Black Rogue, The Maid at the Well & Kevin Griffin´s
7. Lock Keeper
8. Willy Coleman´s, April Fool & The Rose in the Heather
9. L&N Don´t Stop Here Anymore
10. Belfast Mountains
11. Welcome to Shetland & Cape Breton Reel
12. Home to Antrim

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Liebe Freunde und Kollegen,

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In letzter Zeit häufen sich Abmahnungen von Künstlern, Theatern und Kulturvereinen, die Kritiken auf ihrer Website stehen haben.

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Wir möchten hiermit alle Kolleginnen und Kollegen, die davon betroffen sind oder es sein werden, ermuntern, sich mit uns zu solidarisieren.

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Pressekritiken Midnight Court

Solorezensionen …


Irish Folk - anders und ursprünglich.
Folk, das ist ein Begriff, der im Idealfall für musikalische Vielseitigkeit und Abwechslung steht - ein Anspruch, dem die irisch- deutsche Formation voll gerecht wurde. Kein Wunder also, dass die Zuhörer restlos begeistert waren und die Forderung nach Zugabe, nach einem druckvollen und ausdrucksstarken Konzert, im Raum stand. Der gewaltige Drive und die komplexe Spielweise werden noch eine Weile in Erinnerung bleiben.
Die Rheinpfalz


Eine der besten Bands ihrer Art bestätigte, was Kenner der Szene schon vorher von ihnen wussten: dass sie hervorragende Interpreten unterschiedlicher Kulturkreise sind und dabei hohen Ansprüchen genügen.
Westdeutsche Zeitung


Schon alte Bekannte beim Irish- Folk Nachmittag sind „Midnight Court“. Mit akustischem Folk haben sie es geschafft, sich hierzulande einen Namen zu machen. Sie gehören mittlerweile zur „ersten Liga“. Wie schon 1998 schaffte es das Trio auch diesmal wieder, die Herzen der Besucher im Sturm zu erobern, „ein absoluter Stimmungsgarant“.
Rheinische Post


„Midnight Court“ spielen nicht nur Irish Folk pur, sondern leben es auch. Mit Witz und Ironie verstehen sie es, ihre Songs anzukündigen, um sogleich in einem absoluten Feuerwerk der Noten einzutauchen. Sie schaffen es, das Publikum bis zum Ende in Begeisterung zu halten und man merkt gar nicht, wie die Zeit vergeht.
Deister- und Weserzeitung


Midnight Court brachte Stimmung. Obgleich sich ihre Musik stilistisch stets im traditionellen Irish-Folk Sound bewegte, war ihr Vortrag innovativ und voller Elan. Die Musiker hatten das Publikum vom ersten Akkord an auf ihrer Seite. Das Zusammenspiel der Vollprofis war perfekt.
Salzgitter Zeitung


Irish Folk vom Feinsten: Melancholie bis musikalische Power, die Band verstand es ihre Message rüberzubringen.
Aalener Volkszeitung


Die bisher mit rund 600 Besuchern wohl am besten besuchte Veranstaltung des Mendener Sommers war ein Volltreffer und mitten drin die 3 Jungs von der „grünen Insel“, die sich bereits in Europa einen Namen gemacht haben. Symphatisch im Auftreten, Energie geladen in der Interpretation. Das ist Musik die zuerst in den Körper und dann in die Füße geht. Dieser musikalischen Faszination wollte und konnte sich kaum jemand entziehen. Midnight Court vermittelte dem Publikum ein ansteckend positives Lebensgefühl.
Mendener Nachrichten


Die Protagonisten des Abends beeindruckten vor allem durch ihre technische Brillanz an den Instrumenten und durch ihr kultiviertes Zusammenspiel, in dem jeder seinen Platz findet, um sich musikalisch zu entfalten. So ist es eigentlich überhaupt kein Stilbruch, wenn „Midnight Court“ auch Titel aus jenem Land, den USA, in ihr Programm aufnimmt, in die ihre Vorfahren auswanderten und das sie musikalisch mitprägten. Und wenn sie auch noch auf die Verwandtschaft mit der schottischen Musik verweisen, wird einmal mehr bewusst, die wirklich virtuosen Folk-Musiker zählen sich zu einer universellen Weltgemeinde, die sich nicht an das Bewahren irgendwelcher rein zu haltenden Traditionen macht, sondern Musik als einen sich ständig durch verschiedenste Einflüsse weiterentwickelnden Organismus versteht. Diese Musikrichtung nennt sich nicht zu Unrecht Weltmusik.
Potsdamer Neueste Nachrichten


Festivalrezensionen …


Dann eroberten Midnight Court die Bühne und heizten die Feierlaune ordentlich an. Obwohl nur drei Mann stark, wusste das aus Belfast, Tipperary und Berlin stammende Trio die Bühne auszufüllen und das Publikum von Beginn an für sich einzunehmen. Eine jauchzende Fiddle, ein pulsierendes Akkordeon und eine treibende Gitarre, dreistimmig gesungene Traditionals - das war so ganz nach dem Geschmack der Irland-Fans.
Kölnische Rundschau


…, danach gehörten Bühne, wie Aufmerksamkeit allein der irisch-deutschen Formation „Midnight Court“, der der Ruf vorauseilt, eine der besten Irish- Folk Bands deutschlandweit zu sein. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie die Bühne betraten, die technische Sicherheit, mit der sie über ihren Instrumenten standen, und nicht zuletzt der Anspruch, auch eigene Kompositionen vorzutragen, bestätigte denn auch diese Erwartungshaltung. Das kam auch beim Publikum so an, denn auf der Tanzfläche war auf einmal kein Durchkommen mehr. Und nun bebte, dem Festival gemäß, endlich auch der Boden.
Nordbayrischer Kurier


Der Höhepunkt war zweifelsohne die Gruppe „Midnight Court“, die zu den bekannteren Vertretern des Genres gehört. Ein Dreiergespann, das instrumental, wie gesanglich besticht. Wer die Macht des irischen Akkordeonspiels kennt, ist von Noel Minogue begeistert. Er verleiht dem Sound Fülle, Gewicht und Tempo. Hervorragend ergänzt durch das Fiddle – und Bouzoukispiel Bernd Lüdtkes. Er bringt die beeindruckende zweite Stimme in den Gesangsarrangements. Die Melodiebögen unterstreicht Aaron Shirlow nicht nur mit seiner Gitarre. Er bringt auch den glasklaren, eindrucksvollen Gesang. Die Soloeinlagen: ein Ereignis.
Badische Zeitung


Dann war es Zeit für „Midnight Court“, die Stargruppe des Abends. Entsprechend begeistert empfing das Publikum die Band, das den Konzertbesuchern noch vom letzten Folkfestival her in bester Erinnerung sein dürfte. Noel Minogue, Bernd Lüdtke und Aaron Shirlow wissen ihr Publikum mit Akkordeon, Fiddle, Gitarre und Gesang zu begeistern und mitzureißen. Sie wissen genau, was die Leute wollen und von ihnen erwarten: Irish Folk mit Biss.
Hannoversche Allgemeine Zeitung


X-tended Rezensionen …


Bei dem 2. F60 Celtic Music Festival haben die Jungs - in der X- tended Version - aber auch auf der großen open air Bühne absolut überzeugt und für super Stimmung ab der ersten Note gesorgt. Traditional Irish Folk vom Feinsten, ergänzt durch Ravi Srinivasans beeindruckende Percussionshow - das war der bestmögliche Auftakt für den ersten Festivaltag und musikalisch eine echte Bereicherung. Aaron, Noel, Bernd und Ravi sind dazu noch ganz feine Kerle, die wir sicher gerne mal wieder einladen.
Lausitzer Rundschau


Für einen bei den Zuhörern begeisternden Abend im Twister Heimathaus sorgte die Irish Folk Band Midnight Court X-tended. Eigentlich ist irische Musik nicht unbedingt das Revier von Heiner Reinert und seinen Freunden. Aber so ein- bis zweimal im Jahr können sie der Versuchung oder auch den Wünschen der Gäste nicht widerstehen und laden zu Irish-Folk-Konzerten ein. Auslöser für diesen musikalischen Leckerbissen war nach Reinerts Worten diesmal eine "leicht zornige junge Frau", die sich nach dem Auftritt von Urban Trad auf dem Birkholzer Festival im letzten September "wieder einmal richtigen Irish Folk" gewünscht hatte. "Und die Wünsche unserer Besucher sind uns Programm", so der Hauptmatador der Twister Musikszene mit einem Schmunzeln.

Mit Midnight Court wurde eine Band ins Emsland geholt, die neben ihren zweifach irischen Wurzeln auch eine deutsche hat und sich im Heimathaus mit Ravi Srinivasan mit einem Percussionisten aus Singapur verstärkte. Seit 1995 spielen Midnight Court zusammen. Sie sind ein eingespieltes Team. Zwar fiel es zu Beginn des Konzertes scheinbar schwer, die emsländische Seele zu berühren, aber spätestens nach dem dritten Song hatten die Folkmusiker gewonnen und die Zuhörer begeistert. "Wir wollen Spaß vermitteln und authentisch sein", so Bernd Lüdtke. Die irische Musik sei nicht in den 70er Jahren stehen geblieben, sondern habe sich weiterentwickelt, was man bei ihnen durch die Verpflichtung des Gastmusikers Ravi Srinivasan sehen könne, der seine asiatischen Einflüsse in Form von dort stammender Instrumente einbringe.

Midnight Court brachte die ganze Bandbreite guter Irish-Folk-Musik. Fröhliche Trinklieder, Liebeslieder, langsame und nachdenkliche Stücke, Tanzlieder. Bei Letzteren konnten so einige der Zuhörer dann doch nicht mehr stillstehen und wippten nicht nur herum, sondern tanzten regelrecht. Wie sagte Bernd Lüdtke: "Unsere Musik soll Spaß vermitteln." Das ist auf jeden Fall gelungen.
Neue Osnabrücker Zeitung


Irish Soul Rezensionen …


Von der Grünen Insel, ihren Klängen, Stimmungen, Farben und Rhythmen ließ sich diesmal der Wiesbadener Ballettdirektor Ben van Cauwenbergh inspirieren und bringt mit seinem Ballettabend „Irish Soul - Sehnsucht nach Irland“ ein bilderreiches Tanzstück auf die Bühne, dessen Teile „Das Land“ und „Die Leute - Musik und Lieder im Pub“ sich dramaturgisch deutlich voneinander abheben, jedoch von einer Klammer zusammengehalten werden: der irischen Volksmusik. Cauwenbergh, um Gags nie verlegen, verwandelt den Orchestergraben in einen irischen Pub, aus dem heraus die irische Band “Midnight Court“ und der großartige Flötist Brian O Connor die traditionellen Lieder interpretieren. Choreografisch setzt Cauwenbergh einen Kontrapunkt zum gesteppten Trommelfeuer umherziehender Showgruppen. Er versucht eine sensible Verbindung zwischen klassischem Ballett und irischem Volkstanz…die Einheit von Tanz und Musik ist gewiss auch ein Verdienst der irischen Band.
Darmstädter Echo


Wer Irland liebt, der kann derzeit auf Flieger und Schiff verzichten, der braucht nur bis nach Essen zu fahren. Dort hat Ballettchef Ben Van Cauwenbergh einen äußerst unterhaltsamen irischen Abend auf die Bühne gebracht. Van Cauwenbergh hat sich als waschechter Irlandfan geoutet und bietet all das, was die grüne Insel für ihn auszeichnet. Das ist vor allem die irische Musik: "Midnight Court" heißt die Band, die live und mit traditionellen Instrumenten die Tänzer begleitet. Mandoline, Bodhràn (Handtrommel), Fiddle, Knopfakkordeon, Whistle heißen die ungewöhnlichen Gerätschaften, die für die typischen folkloristischen "Sounds" sorgen. Dazu kommt Gesang, manchmal nur von Aaron Shirlow, der die Songs auch komponierte, manchmal unterstützen ihn vier seiner Mitmusiker. Doch zum Tanz. Traditionell gehört zur irischen Volksmusik das Tanzen wesentlich dazu: Stepptanz, Formationstanz, "Jig", das ist ein lebhafter Volkstanz im 6/8 Takt oder "Reel" im schnellen 4/4 Takt. Van Cauwenbergh lehnt seine Choreographien an diese ursprünglichen Formen an, er erweitert sie, nutzt die ganz speziellen Fertigkeiten und Fähigkeiten seiner klassischen, gut trainierten Compagnie. Diese Mischung macht ganz einfach Spaß, offensichtlich nicht nur dem Publikum, sondern auch dem Ensemble. Sicher, Ben Van Cauwenbergh verarbeitet munter alle Klischees, die von Irland in unseren Köpfen existieren, aber: what the hell, warum nicht?! Ihm ist ein munterer und heiterer, ein entspannter und entspannender Abend gelungen. "Irish Soul" kann man getrost anschauen, gutgelaunt verlassen und im Irish Pub an der Ecke noch ein Guinness ordern.
WDR 2 Die Kritiker


Nach der erfolgreichen Liebeserklärung an das französische Chanson in dem Ballettabend La vie en rose und der großartigen Tanzhommage an Queen hat sich Ballettdirektor Ben Van Cauwenbergh nun der irischen Volksmusik gewidmet und erweitert damit das Spektrum seiner Ballett-Compagnie um einen weiteren Themenabend, der die ebenfalls gepflegten klassischen Handlungsballette hervorragend ergänzt. Dass dieses Konzept in Essen aufgeht, zeigt unter anderem, dass die zweite Vorstellung an einem Dienstag vor nahezu ausverkauftem Haus stattfand, was manchem Haus leider noch nicht einmal in der Premiere gelingt.

Inspirieren ließ sich Van Cauwenbergh noch zu seiner Wiesbadener Zeit 2001, als er in einer Kneipe einen Musiker des 1995 gegründeten Trios "Midnight Court" kennen lernte. Für Wiesbaden wurde dann auch die Uraufführung dieses Werkes kreiert, in der das Trio, bestehend aus dem Sänger, Gitarristen und Songwriter Aaron Shirlow, dem Violinisten und Sänger Bernd Lüdtke und dem Knopfakkordeonisten und Sänger Noel Minogue, gemeinsam mit einem der besten Flötenvirtuosen Irlands, dem Dubliner Brian O'Connor, den Soundtrack nicht nur komponierte, sondern auch live spielte. Auch für die Neuproduktion in Essen in anderer Form und Ausstattung konnten die Musiker erneut gewonnen und mit dem Sänger und Gitarristen Kevin Sheahan, einem Essener mit irischer Abstammung, um einen weiteren Spitzenmusiker ergänzt werden…
FAZIT Ben Van Cauwenbergh gelingt ein sehr unterhaltsamer und abwechslungsreicher Ballettabend, der beweist, dass das Aalto Ballett mit dieser Bandbreite von Klassik und Moderne das Publikum in Essen in vollem Maße erreicht.
Online Musik Magazin


Ben Van Cauwenberghs „Irish Soul” im Aalto-Theater Ein irischer Pub im Orchestergraben: An Biertischen mit brennenden Kerzen sitzen die Tänzer, ein Glas Bier in der Hand, und warten auf ihren Auftritt. Wer an der Reihe ist, steigt über eine Treppe auf die Bühne. Mit ihren traditionellen, irischen Instrumenten wie Fiddle, Handtrommel, Knopfakkordeon oder Mandoline sorgt die Band „Midnight Court“ für folkloristische Farben. Die Auftritte des Essener Balletts konzentrieren sich auf Duette, Soli und Gruppenszenen, die Stimmung verbreiten - heitere, übermütige, aber auch melancholische oder romantische. Wer jetzt an Riverdance oder überhaupt an ein Dansical denkt, liegt falsch, denn das Aalto Ballett tanzt auf überragendem Niveau. Ballettchef Ben Van Cauwenbergh erweiterte das klassische Vokabular für seinen neuen Abend „Irish Soul“ um Elemente aus alten irischen Volkstänzen zu einer hochdynamischen, teilweise artistischen Choreografie.
Kulturkenner


Als dritte und letzte Premiere der Saison 2010/2011 präsentiert das Aalto Ballett Theater Essen mit „Irish Soul“ erneut eine choreographische Arbeit seines Ballettdirektors Ben Van Cauwenbergh, der bereits mit „La vie en rose“, „Tanzhommage an Queen“ und zuletzt „Carmen/Boléro“ dem Tanz ein großes neues Publikum in der Essener Region gewinnen konnte. Van Cauwenbergh hat das irische Flair in eine fulminante Balletthommage übersetzt. Die „Smaragdinsel“ mit ihrer rauen, aber auch lieblichen Natur, ihrer von Trollen, Gnomen, Zwergen und Elfen belebten alten Sagenwelt, ihrer bewegten Geschichte und reichen Kultur, insbesondere der Musik, wird im Tanz lebendig. Dazu mischte der Choreograph die ihm eigene Handschrift des modernen klassischen Tanzes mit technisch virtuosen Elementen. Der erste Teil des Abends – „Das Land“ – fängt typisch irische Stimmungen wie Morgendämmerung, Meeresbrandung und Regen ein, aber auch jene die Gesellschaft bis heute prägenden politisch-religiösen Konflikte. Zudem treibt der Kobold Leprachaun sein Unwesen auf der Bühne. Der zweite Teil – „Die Leute“ – imaginiert das Leben im Pub, dem eigentlichen gesellschaftlichen Zentrum der Iren und Spiegel ihrer Mentalität. Tänzerinnen und Tänzer „erzählen“ zu den Klängen irischer Volksmusik, zu Heimathymnen, Liebesweisen und Trinkliedern Geschichten über die irische Seele. Begleitet werden sie dabei von der Live-Band Midnight Court und ihrem Solisten Brian O’Connor, die mit traditionellen Instrumenten wie Flöten, Pfeifen, Fiddle, Gitarre, Knopfakkordeon, Mandoline, Klavier, Bodhrán – einer Rahmentrommel – und Bones für eine authentische folkloristische Untermalung sorgen.
Ruhr-Szene Online Magazin